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INLE LAKE ::
ein sehr flacher See mit nur 2 - 3 m Tiefe, 22 km lang und 11 km breit, 875 m über dem Meeresspiegel und von hohen Plateaus und den nebelverhangenen Shan-Bergen umrundet. Der See ist die Heimat der Inthas, die wie andere Bewohner die Umgebung des Sees nutzen und hier Dörfer auf Pfahlbauten errichtet haben. Die Bewohner des Sees sind für ihre besondere Rudertechnik mit nur einem Bein berühmt geworden. Sie pflanzen und ernten Blumen und Gemüse in den einmaligen schwimmenden Gärten des Sees und bearbeiten sie vom Kanu aus.
(Eintrittspreis: Inle - See: US$ 3)
SAGAR / SAMKAR :: Diese alte Ansammlung von Stupen am Anfang eines bildschönen grossen Sees, der von den Hohen Shan Bergen umgeben ist. Begeisternd ist die 2stündige Bootsfahrt den Fluss, der den Süden des Inle Sees verlässt, folgend, entlang alter Natschreine und einzelner Pagoden. Es ist eine Fahrt durch “die wässerige Toskana Myanmars“, farbenfrohe Felder in grün, gelb und braun, die sich an die Berghänge schmiegen.
(Eintrittspreis: Sagar: US$ 6)
Taunggyi / Kakku ::
Taunggyi ist eine belebte Stadt in den Bergen an einer der Haupthandelsrouten nach China. Sie ist ein Anziehungspunkt für die Menschen aus den umliegenden Bergdörfern.Die kleine, aber wenig besuchte Stätte Kakku mit 2478 Stupas, die die 2000 Jahre alte Hauptpagode umgeben, erreicht man nach 11/2 Stunden Fahrt durch Pa O - Stammesdörfer in südlicher Richtung.
Pindaya ::
eine friedliche kleine Stadt mit ländlichem Charakter, berühmt für seine Höhlen, einem Labyrinth mit über 8000 Buddhas in unterschiedlichen Größen. Pindaya wird hauptsächlich von den Danu bevölkert, während in den Dörfern um die Stadt größtenteils PaO beheimatet sind. Die Stadt eignet sich als guter Ausgangspunkt für Trekkingtouren zu weiter entfernten Palaung -, Taungyo - und Danu - Bergstämmen.
Kalaw ::
eine bekannte frühere britische Bergstation am westlichen Ende des Shan – Plateaus,1320 m über dem Meeresspiegel. Sie ist eine ruhige Stadt, die eine Atmosphäre der vergangenen Kolonialzeit vermittelt. Kalaw bietet außerdem auch einen guten Ausgangspunkt für interessante ein- bis fünftägige Trekkingtouren und Wanderungen in die umliegenden Bergregionen, in denen die Bergstämme der Palaung, PaO, Taungthu, Taungyo und Danu - um nur einige zu nennen - ansässig sind.
Nachdem Sie Heho erreicht haben, werden Sie von unserem Tour Guide abgeholt und fahren zwischen 2 und 21/2 Stunden nach Pindaya, um folgende Besichtigungen zu unternehmen:
Pindaya Höhlen :
Dieser sakrale Höhlen-Komplex beherbergt über 8000 Buddha-Abbilder, die aus Alabaster, Teak, Marmor, Stein, Lack oder Zement erstellt wurden und sich in unterschiedlichen Labyrinthen befinden. Die Höhlen wurden in ein Kalkstein- Kliff gegraben oberhalb der Stadt und ihres Sees . Sehr ungewöhnlich sind die Stalagmiten, die bei einem Schlag mit einem HolzstockTöne eines Gongs erzeugen. Bekannt sind außerdem „transpirierende“ Buddhas, die durch Kondensation nass wurden; die,die jetzt trocken sind, haben vor nicht langer Zeit einen Anstrich bekommen..
(Eintritt: US$ 3,-)
Schirmfabrik :
eine gute Gelegenheit, den genauen Herstellungsprozess des berühmten Shan–Papiers und der daraus gefertigten Schirme zu beobachten.
Von Pindaya fahren Sie nach Kalaw und checken in Ihrem Hotel ein. Auf dem Weg dorthin stoppen wir zwischen Aung Ban und Kalaw an folgendem Besichtigungspunkt:
Myin Mahti - Höhle :
eine 1020 Fuß lange Kalkstein-Höhle mit einer Vielzahl verschiedener kleiner Stupen und religiöser Abbilder, die mit Hilfe eines alten Generators, der sich im Außenbereich der Höhle befindet, angestrahlt werden. Der erste Stupa in der Höhle wurde dort vor über 2300 Jahren unter König Thiri Damar Thaw Kayarzar errichtet und besitzt einen dreilagigen Schirm.
Am nächsten Tag besuchen Sie die ruhige, kleine Bergstation, bevor Sie mit dem Auto weiter in Richtung Nyaung Shwe fahren. In Kalaw sind Sie in der Lage folgendes zu besichtigen und das koloniale Flair der Stadt zu genießen:
Market :
ein guter Ort, um die verschiedenen Typen der Volksstämme, sowie eine Vielzahl anderer Einwohner Kalaws anzutreffen, wie Nepalesen, Inder, Gurkhas, Bamar und Shan. Außerdem wird hier eine große Auswahl an frischem Obst und Gemüse angeboten.
Nee Paya :
ein goldlackierter Bambus - Buddha. (20 Minuten Fahrzeit mit dem Auto)
Kalaw ist einer der besten Ausgangspunkte im südlichen Shan - Gebiet für Trekkingtouren zu verschiedenen Bergstämmen wie den:
Pa-O, Palaung, Danu, Taungyo, Kayah, Taungthu and Danaw, die das Gebiet der umliegenden Berge bewohnen.In den Dörfern schauen Sie sich die traditionellen Häuser an, die Webprozesse und Herstellung der traditionellen Kostüme.
Wir organisieren gerne eine faszinierende Trekkingtour für einen oder mehrere Tage. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Seite:
Trekking im Südlichen Shan State.
Nachdem Sie Nyaung Shwe von Kalaw oder Pindaya erreicht haben, werden Sie mit dem Motorboot in Ihr Hotel am Inle -See gefahren und genießen einen ersten Eindruck der Schönheit dieses Sees . Am nächsten Morgen beginnen wir unsere Besichtigungstour auf dem See.
"Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Inle - See Seite"
Nach dem Frühstück werden Sie mit dem Boot nach Nyaung Shwe gefahren und setzen den Weg mit dem Auto in Richtung Taunggyi nach Kakku fort. In Taunggyi können Sie das Shan - Museum besichtigen, das die traditionellen Gewänder des Shan - Stammes ausstellt. (sehr interessant, aber kein „Muss“)
KAKKU :
befindet sich 11/2 Stunden südlich von Taunggyi.
2487 Stupas umgeben die Hauptpagode, die ein Relikt des letzten Buddhas beherbergt. Angeblich ist die Pagode eine von 84000 Stupen, die unter König Ashoka (dem König von Indien) vor über 2000 Jahren in weiten Teilen Asiens gebaut wurden. Im 11. Jahrhundert ordnete König Alongsithu aus Bagan an, jede Familie der Region müsse einen Stupa zu Ehren Buddhas um die Pagode errichten.
Abhängig von der Zeit, die Sie in Kakku verbringen möchten, können wir auf dem Rückweg einen fantastischen Blick über Taunggyi, das Shan - Plateau und den Inle - See von der Shwe Phone Pwint - Pagode auf einem Berg oberhalb Taunggyis genießen.
Wir bieten Ihnen einen interessanten „anderen“ Ausflug vom Inle See nach Sagar/Samkar an:
Sagar (Samkar) : Der Name Sagar ist vom Sagarbin (Frangipani Baum = der Champak) genommen, wird gesagt. König Ashoka hat eine Pagoda mit einem Abbild Buddhas aus Sagaholz (Frangpini Baum) im Zentrum Sagars gebaut, um die sich dann eine Stadt entwickelt hat. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts ist dort sehr viel Landwirtschaft betrieben worden. Das Tal wird inzwischen ganz zum Reisanbau genutzt und die unteren Bergh ä nge wurden schon lange von B ä umen befreit. Es gibt einige antike Pagoden, die einfach gehalten sind aber doch recht schön erscheinen und von vielen kleineren Stupen umgeben sind. Eine Besichtigung lohnt sich vor allem an den lokalen Markttagen, wenn die Menschen verschiedener Bergvölker zusammenkommen.
Die lä engere faszinierende Bootsfahrt passiert einige lokale Dörfer und ist eine gute Möglichkeit die ganze Schönheit der Shan Berge zu geniessen und etwas Abstand von den mehr touristischem Inle See zu gewinnen.
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