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Kyaiktiyo ::
eine der interessantesten buddhistischen Stätten in Myanmar. Der sakrale Felsbrocken ist mit Gold eingehüllt und balanciert am Rande eines großen Kliffs. Die Legende besagt, dass der Fels seine Balance hält durch ein präzise platziertes Haar von Buddha, das sich im 7,3 m hohen Stupa befindet.
(Der Eintritt zur Golden Rock Pagode beträgt: US$ 6,-)
Wir starten unsere Tour sehr früh am Morgen von Yangon und fahren 1 ½ h nach Bago sowie weitere 4 ½ h zum Kinmon Basis Camp, das am Fuße des Kaiyktiyo-Berges liegt. Von hier aus können Sie einen Truck nehmen und sich die halbe Strecke zum Berggipfel fahren lassen. Diese Fahrt dauert zwischen 45 bis 60 Minuten. Von nun an wandern Sie weitere 45 Minuten oder lassen sich in einer Bambus - Vorrichtung auf den Gipfel tragen.
Der Teeshop in Waw ist eine schöne Unterbrechung auf dem Weg nach Kyaiktiyo.
Sie werden in einem der Hotels, die sich um den Berg gruppieren , die Nacht verbringen. Abhängig von Ihrer gewünschten Ankunftszeit in Kyaiktiyo können Sie sich in Bago eventuell noch weitere Sehenswürdigkeiten, die Sie interessieren, anschauen.
Informationen über Kyaiktiyo:
Der gleichsam wunderbar schwebende Felsbrocken befindet sich 20 km von der kleinen Stadt Kyaikto entfernt, auf dem Weg zwischen Bago und Thaton. Der genau platzierte und mit Goldblättchen versehene Fels liegt auf dem Kyaiktiyo - Berg und gilt als einer der wichtigsten Wallfahrtsorte in Myanmar. König Tissa erhielt das eingeschlossene Haar Buddhas im 11. Jahrhundert von einem Eremiten, der den König instruierte, einen Felsen zu suchen, der dem Kopf des Eremiten ähneln sollte, um dann das Haar in der Spitze eines Stupas auf dem Felsen aufzubewahren.
Sie erleben die schönsten Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge und der grosse Fels zeigt seine prächtigsten Farben während der Morgenröte und Abenddämmerung, dann, wenn die Pilger Kerzen anzünden und die Nacht hindurch in ihrem Schein meditieren.
Der Aufstieg vom Kinmon Basis Camp bis auf die Spitze des Berges dauert zwischen 4 bis 5 Stunden. Ein Teil des Weges ist steil und schwer zu begehen. So ist es ratsam, den Abstieg als Wanderung zu wählen.
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