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Myanmar Sehenswürdigkeiten
Inle - See (2 bis 3 Tage)

Besuchen Sie Sagar

INLE LAKE :: Der sehr flache See mit nur 2 - 3 Metern Tiefe, 22 km lang und 11 km breit, 875 m über dem Meeresspiegel gelegen, von hohen Plateaus der Shan-Berge umgeben, ist die Heimat der Inthas, die sich dem Feuchtgebiet des Sees angepasst und ganze Dörfer auf Pfählen errichtet haben. Die Einbeinruderer sind für ihren besonderen Ruderstil berühmt geworden, sie pflanzen eine Vielfalt an Blumen und Gemüsen auf den einzigartigen schwimmenden Gärten des Sees an und bearbeiten sie von den Kanus aus.
(Eintrittspreis: Inle See: US$ 5)

Nachdem Sie Heho erreicht haben, werden Sie von Ihrem Tour Guide in Empfang genommen und fahren ca. eine Stunde nach Nyaung Shwe, von wo aus Sie mit dem Motorboot zu Ihrem Hotel gebracht werden. Bereits diese Fahrt vermittelt Ihnen einen ersten Eindruck von der Einmaligkeit und Faszinationskraft dieses Sees . Genießen Sie dann den Sonnenuntergang von der Terrasse Ihres Hotels.

Am nächsten Morgen beginnen wir unsere Besichtigungstour auf dem See. Bitte besprechen Sie mit Ihrem Reiseführer, welche Plätze der unten aufgelisteten Besichtigungen Sie am meisten interessieren.

Besichtigungen am Inle - See:
Indaing – Dorf : An der westlichen Seite des Sees gelegen, ist es schon dank seiner 1094 Stupas, die die Hauptpagode, die Indaing - Pagode, umgeben, sehr interessant. Einige der Stupas entstammen dem 11. Jahrhundert und sind wunderschön gemeißelte Steinarbeiten. Diese Pagode ist die ursprüngliche Heimat der berühmten fünf Buddhas am Inle - See. Indaing ist auch ein Ort des bekannten und geschäftigen 5 – Tage - Marktes. Von Indaing können Sie in ca. 2 Stunden Wanderzeit ein Pa O - Stammesdorf erreichen.

Phaung Daw U Pagoda : der religiöseste Ort in der südlichen Gegend des Shan-Gebietes. Hier werden die fünf mit Goldblättchen versehenen Buddhas beherbergt, von denen drei Abbilder Buddhas und zwei Arahats (Schüler Buddhas) sind. Die Goldblättchen sind im Laufe der Zeit so dick aufgetragen worden, dass die ursprüngliche Form der Figuren nicht mehr zu erkennen ist. Zeremoniell trägt eine Barke vier der fünf Buddhas während des 18-tägigen Phaung Daw U - Festes von Dorf zu Dorf, um die Klöster zu segnen. Das Fest findet jährlich im September/Oktober statt.

Fünf-Tage-Markt : Diese geschäftigen Märkte am Inle - See bieten eine Vielzahl verschiedener Produkte an, die vorwiegend aus den schwimmenden Gärten stammen. Das farbenfrohe Bild bereichern zudem die verschiedenen Bergvölker, wie die PaO, die von weit anreisen. Der Markt rotiert an fünf Tagen zwischen unterschiedlichen Dörfern, z.B. Indaing, Ywama und einem Platz direkt neben der Phaung Daw U - Pagode.

Nga Phe - Kloster : bekannt als “Kloster der springenden Katzen”, seitdem Mönche Katzen trainiert haben, durch Reifen zu springen. Die verschiedenen alten Buddha - Abbilder im Inneren des Klosters sind einen Besuch wert.



Traditionelles Handwerk:

- Seidenweberei: in Inbawkhone

- Gold- und Silber- Schmiede: in Ywama

- Herstellung von Booten: in Nam Pan

- Herstellung von Zigarren: in Nam Pan





Kaung Daing - Dorf :
im Nordwesten des Sees gelegen, ist berühmt für die Herstellung seiner Reis - Cracker, Tofu - Snacks und frittierten Bohnen. Eine heiße Quelle befindet sich 40 min zu Fuß entfernt vom Dorf; den dortigen beliebten Badeplatz nutzen Einheimische und Touristen.

Auf dem Weg von oder nach Heho können wir in Nyaung Shwe stoppen und folgende Gebäude betrachten:


Shan Palace Museum :
der Palast (haw) des letzten großen Shan Sawbwa (Führer). Sao Shwe Thaike, der 33. Shan Sawbwa wurde 1948 erster Präsident Myanmars. Gebäude und Photosammlung sind einen Besuch wert.

Shwe Yaunghwe Kloster : sehenswert die hölzerne Ordinationshalle mit einzigartigen, ovalen Fenstern.

 

Wir bieten Ihnen einen interessanten „anderen“ Ausflug vom Inle See nach Sagar/Samkar an:

Sagar (Samkar) : Der Name Sagar ist vom Sagarbin (Frangipani Baum = der Champak) genommen, wird gesagt. König Ashoka hat eine Pagoda mit einem Abbild Buddhas aus Sagaholz (Frangpini Baum) im Zentrum Sagars gebaut, um die sich dann eine Stadt entwickelt hat. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts ist dort sehr viel Landwirtschaft betrieben worden. Das Tal wird inzwischen ganz zum Reisanbau genutzt und die unteren Bergh ä nge wurden schon lange von B ä umen befreit. Es gibt einige antike Pagoden, die einfach gehalten sind aber doch recht schön erscheinen und von vielen kleineren Stupen umgeben sind. Eine Besichtigung lohnt sich vor allem an den lokalen Markttagen, wenn die Menschen verschiedener Bergvölker zusammenkommen.

Die lä engere faszinierende Bootsfahrt passiert einige lokale Dörfer und ist eine gute Möglichkeit die ganze Schönheit der Shan Berge zu geniessen und etwas Abstand von den mehr touristischem Inle See zu gewinnen.


 

 
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