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BAGAN :
Die größte Sehenswürdigkeit Myanmars; diese antike, verlassene Stadt entlang des Irrawaddy ist Heimat für über 2000 Pagoden und Tempel, die ein Gebiet von über 40 Quadratkilometern bedecken. Bagan ist ein Weltkulturerbe und eine der wichtigsten und bemerkenswertesten archäologischen Stätten in Asien. Bagan repräsentiert das spirituelle Erbe des alten Burma.



SALAY :
Salay ist ein farbenreiches, altes religiöses Zentrum in Zentralmyanmar, eineinhalb Stunden südlich von Bagan. Der Besuch alter Klöster, die mit wunderschönen Holzschnitzereien verziert sind, lässt sich mit der Besichtigung alter kolonialer Gebäudekomplexe in dieser sehenswerten Stadt verbinden.


MOUNT POPA :
Auch als „Blumenberg“ bekannt. 700 steile Stufen führen auf den 737m hohen erloschenen Vulkanschlot mit Pagoden und kleinen Tempeln, die sich auf dem Gipfel drängen. Dieser Ort, Heimat der einflussreichsten Nats (Geister) von Myanmar, ermöglicht einen unbeschreiblichen Weitblick über das Landesinnere.


MANDALAY :
Die letzte Hauptstadt des burmesischen Königreichs ist heute die zweitgrößte Stadt Myanmars. Sie wird als das kulturelle Herz des Landes bezeichnet und ist zugleich wichtiges Handelszentrum. Mandalay ist Heimat einiger der wichtigsten Pagoden in Myanmar sowie der besten Handarbeitswerkstätten. Drei antike Königsstädte, Ava, Sagaing und Amarapura, sind sehr gut von Mandalay zu erreichen und einen Ausflug wert. Auf der anderen Uferseite des Irrawaddy, nur eine kurze, aber faszinierende Fährfahrt entfernt, liegt Mingun, Stätte der größten unversehrten Glocke der Welt und des erdbebengeschädigten Grundbaus einer unvollendeten Pagode, die die größte und höchste der Welt hätte werden sollen.



MONYWA :
Monywa ist eine liebliche Stadt und ein Haupthandelspunkt für landwirtschaftliche Produkte aus den umliegenden Gebieten. Am östlichen Ufer des Chindwin gelegen ist sie Ausgangspunkt für Besichtigungen des Thahboddhay – Pagoden – Komplexes ( mit seinen 7350 Statuen und fast 600 000 heiligen Abbildern Buddhas ) wie auch für einen Besuch der imposanten Hpo Win Daung - Sandsteinhöhlen.



LASHIO :
Mit über 500 000 Einwohnern, von denen die meisten chinesischer Herkunft oder Shan sind, ist Lashio die größte Stadt im Nord – Shan - Staat und liegt am südlichen Ende der berühmten „Burma Road“. Interessant ist morgens der zentrale Markt, auf dem man ein buntes Treiben verschiedener ethnischer Gruppen beobachten kann, und auch die heißen Quellen an der Straße nach Mu-Se sind einen Besuch wert.



PYIN U LWIN :
In Pyin U Lwin, einer ehemals britischen Bergstation in den Shan-Bergen östlich von Mandalay auf einer Höhe von 1070m, finden sich Beispiele kolonialer Architektur sowie ein großer botanischer Garten. Hauptfortbewegungsmittel sind hier traditionelle Kutschen. Pyin U Lwin oder Maymyo wird auch die Stadt der Blumen genannt, da Blumen hier das ganz Jahr über blühen. Die bewaldete Umgebung bietet eine willkommende Erholung von der Hitze der Ebene Zentralmyanmars.



BAMAW :
Bamaw ist eine kleine Stadt, die zum täglichen Markt etliche Lisu-, Kachin- und Shan-Bevölkerungsteile aus den umliegenden Orten anzieht. Besonders interessant ist die überwachsene Stadtmauer von Sampanago, einem alten Shan-Königreich, 5 km östlich von Bamaw.



MYITKYINAR :
Diese Stadt am Irrawaddy liegt 5 Autostunden nördlich von Bamaw im Kachin-Staat und ist berühmt für seine Fülle an Früchten. Selbst weniger interessant bietet Myitkyinar einen guten Ausgangspunkt für Besuche in die vielen umliegenden Kachin-Dörfer.

PUTAO : Putao ist die nördlichste Stadt in Myanmar am Fuße des Himalaja. Der Ort ist nur per Flug erreichbar und dient, als Ausgangspunkt für viele Touren und Bergwanderungen durch die örtlichen verschiedenen Stammesdörfer und die nahe gelegenen Berge. Von dieser Stadt können Sie zum höchsten Berg Myanmars, dem Mt. Hkakaborazi, 5881m über Meeresspiegel, wandern.

 



INLE LAKE :
Dieser sehr flache, nur 2 – 3 m tiefe See ist umgeben von hohen Ebenen mit Blick auf die zum Teil verhangenen Shan-Berge. Der See ist Heimat vor allem für das Volk der Intha, das sich an die wasserreiche Umgebung angepasst hat, indem es ganze Dörfer auf Pfählen gebaut hat, die aus dem flachen Gewässer ragen. Die Seebewohner, berühmt für ihre einzigartige Rudertechnik mit einem Bein, bauen eine Vielfalt von Gemüse und Blumen auf bildschönen schwimmenden Gärten an, die von den Menschen auf Kanus bearbeitet werden. Der Inle-See ist 22 km lang und ungefähr 11 km breit und liegt auf einer Höhe von 975m über dem Meeresspiegel.




TAUNGGYI / KAKKU :
Taunggyi ist eine quirlige Bergstadt an einer der Haupthandelswege nach China. Der Markt ist ein Magnet für Menschen verschiedener Bevölkerungsgruppen von überall her. Die berühmte, aber wenig besuchte Pagode von Kakku, über 2000 Jahre alt, von 2478 Stupen umgeben, liegt eine 1 1/2 stündige Fahrt südlich der Stadt.






PINDAYA :
Pindaya ist eine friedliche kleine Stadt in einer schönen Lage. Sie ist bekannt für die Höhlen, die wie in einem Labyrinth über 8000 Buddha-Abbilder verschiedener Größe beherbergen. Pindaya ist hauptsächlich von Danu bevölkert, während die umliegenden Dörfer meist von Pa-Oo bewohnt sind. Dieser Ort ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen zu weiter entfernten Palaung-, Taungyo- oder Danu-Bergdörfern.




KALAW :
Kalaw ist eine ehemalige Bergstation der Briten am westlichen Rand der Shan- Hochebene in 1320 m Höhe. Diese ruhige Stadt erinnert mit ihrer Atmosphäre an die alten Tage der Kolonialzeit. Außerdem ist sie ein sehr guter Ausgangspunkt für interessante 1/2- bis 5-tägige Ausflüge und Wanderungen in die umliegenden Berge, in denen die verschiedenen Bergvölker, wie die Palaung, Pa-Oo, Taungthu, Taungyo und Danu beheimatet sind.






KYAING TONG (Kengtung) :
Dieses verschlafene, aber historische Zentrum der Khun-Kultur im Shan-Staat ist strategisch an den Wegen zwischen Thailand, China, Laos und Myanmar platziert. Die um Kyaing Tong liegenden Wa-, Shan-, Akha- und Lahu- Dörfer können alle durch faszinierende Wanderungen erreicht werden.

 






YANGON (Rangoon) :
Yangon ist Myanmars Hauptstadt seit 1885, nachdem Mandalays kurze Phase als Zentrum des letzten burmesischen Königreichs beendet war. Die Stadt mit einer Bevölkerung von über 5 Millionen Menschen ist im Süden vom Yangon-Fluss und im Osten vom Bago--Fluss begrenzt. Yangon zeigt einen gegenüber anderen asiatischen Städten vergleichbarer Größe ganz eigenen Charakter: grün mit vielen Parks und voll von Bäumen, über denen die goldenen Pagoden schimmern. Das berühmteste und häufigst genannte Monument in Yangon ist die strahlende Shwe Dagon- Pagode. Sie ist ein Muss jeder Reise nach Myanmar. Im Stadtzentrum sind auch immer noch viele beeindruckende koloniale Gebäude aus der britischen Zeit zu sehen.



PYAY (Prome) :
Diese Stadt, im Süden Myanmars an einer scharfen Windung des Irrawaddy gelegen, ist wegen der nahen Ruinen der antiken Pyu- Hauptstadt Thayekhittaya bekannt. Hier war das Zentrum der intensivsten archäologischen Arbeit des 20.Jahrhunderts innerhalb Myanmars.





BAGO :
Bago wurde laut Überlieferung im Jahre 573 von zwei Mon- Prinzen aus Thaton gegründet. Während der späten Mon- Herrschaft wurde es das Zentrum des Mon-Königreichs. Die Stadt ist zudem durch seine große liegende Buddha-Figur bekannt; diese misst 55 m in der Länge und wurde ursprünglich im Jahre 994 errichtet.










KYAIKTIYO :
Diese Stätte ist eine der heiligsten und interessantesten buddhistischen in Myanmar. Der heilige Findling, der ganz mit Goldblättchen überzogen ist, schwebt am Rande eines steilen Abhangs. Die Legende besagt, ein Haar Buddhas in der 7,30m hohen Stupa, die auf dem Felsen sitzt, sei so exakt platziert, dass es das Gleichgewicht des Findlings garantiert.


MRAUK U :
Mrauk U war einst die Hauptstadt des einflussreichen Rakhine-Königreichs mit einer 3000jährigen Geschichte. Im 16. Jahhundert war es ein wichtiger Freihandelshafen. Heute ist Mrauk U eine archäologische Stätte mit einigen sehr interessanten Gebäuden und Tempeln. Der imposanteste ist der massive Shittaung- Tempel, der 80 000 Abilder Buddhas beherbergt. In die inneren Wände sind über 1000 buddhistische Figuren graviert.





STRÄNDE :
Es gibt etliche wunderschöne Strände in Myanmar, die alle sehr gut zur Entspannung dienen, aber Ngapali ist sicherlich der schönste und am einfachsten mit direkten Flügen von Yangon und Heho zu erreichen. In Ngapali finden Sie unberührte weiße Sandstrände und kristallklares Wasser zum Schnorcheln oder Windsurfen.

DAS MERGUI-ARCHIPEL : Das Mergui Archipel im Süden von Myanmar ist ein Gebiet, das zehntausend Quadratmeilen bedeckt und über achthundert tropische Inseln hat. Es ist erst kürzlich wieder geöffnet worden und als eines „der“ Tauchparadiese in Südostasien, wenn nicht der Welt, wiederentdeckt worden. Es ist unmöglich, die berauschende Schönheit des Mergui/Myeik-Archipel in Worte zu fassen, dessen Gebiet noch ursprünglich und praktisch fast unbewohnt ist. Die Region hat ein unbegrenztes Potential für Taucher, Segler, Naturforscher und andere Abenteurer.



 

 
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